Lassen Sie sich von Eugen Prinz entführen in das "Goldene Zeitalter der Liebe", auch wenn es bekanntlich nicht immer und für alle "golden" war.
Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche und höchst unterhaltsame Zeitreise!






Beschreibung

Eine "klasse Schreibe" und "höchst amüsant zu lesen" ...
- so haben ehrenwerte Rezensenten schon früher den Stil von Eugen Prinz charkterisiert.

Die Schauplätze, zu denen Eugen Prinz uns entführt ...
- eine Theaterpremiere, eine Vernissage, eine Schiffstaufe, eine Spielbank - scheinen wie vorbestimmt für die Begegnungen zwischen seinen "Traumfrauen und Supermännern". Auch der zeitliche Hintergrund, die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, ist ein Quell der Inspiration für seine Erzählungen.

Eine Art 'Goldenes Zeitalter der Liebe' ...
war ja in mancher Hinsicht die Zeit, als die 'Pille' bereits erfunden, Aids, die Geißel der
Liebenden aber noch ein fernes Monster war. Nur unter solchen Bedingungen war eine gewisse sexuelle Sorglosigkeit und Freizügigkeit möglich, wie sie in den Geschichten aufscheint. Ob es aber zum „Äußersten“ kommt oder nicht, das steht bei Eugen Prinz weder im Mittelpunkt, noch ist es bedeutungslos. Das ist, wie seit jeher nur der zündende Anlass für Irrungen und Wirrungen.

15 ungewöhnliche, amüsante, komische, bittersüße Geschichten über das älteste Thema der Welt ...
Die mehr oder weniger glückhaften Herzensangelegenheiten von drei jungen Männern einer studentischen Wohngemeinschaft bilden den roten Faden. Im übrigen sind die Geschichten unabhängig voneinander lesbar.

Sexualität in ihrer Mannigfaltigkeit ...
spielt natürlich eine bedeutsame Rolle als Motor der Handlung. Wer aber nur „Das Eine“ sucht, wird eher unbefriedigt bleiben, ebenso wie die „Heiligen“, für die die Geschichten nicht geschrieben wurden.

Überraschende Wendungen und skurrile Momente ...
erinnern entfernt an Erzählungen von Roald Dahl oder John Collier. Die Geschichten von Eugen Prinz sind jedoch weniger fiktional und vor allem gegenwartsnäher bezüglich des zugrunde liegenden Frauen- und Männerbildes.

Humorvoll, ironisierend, locker ...
aber fern jeglicher „Plapperprosa“, so führt uns Eugen Prinz mit nostalgischem Charme durch Szenen der sechziger und siebziger Jahre. Probeleser, Frauen und Männern jeden Alters, mit unterschiedlichen sexuellen Präferenzen und Biografien haben die Erzählungen als "vergnüglich, unterhaltsam und durchaus mit Tiefgang gelobt, insbesondere die „Schreibe“, wie auch die Schilderung von Personen und Schauplätzen. Die Leseproben sind in dieser Hinsicht repräsentativ. So weit es den Aspekt der Erotik betrifft, sind die Geschichten teilweise auch intimer oder zurückhaltender.

15 Erzählungen, 262 Seiten.


Lesermeinungen
  • "Am besten hat mir die Geschichte "Vergiss Mona Lisa" gefallen. Ich hatte das Gefühl, ein "déja vu" zu erleben. Ist mir richtig nahe gegangen.
  • "Also wenn "der Prinz" da mal nicht ein bisschen auf den Putz gehauen hat. So freizügig ging es auch anno ´68 nicht dauernd zu ;-) "
  • " ´Mamas Darling´ erinnert mich lebhaft an meine eigene Musikerzeit. Schöne Szenenschilderung."

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