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Leseproben aus:

Das Handbuch für Männer in Zeiten von Aids und Feminismus
von Eugen Prinz

"Was wir wollen, ist Macht! Macht für Frauen!" (Jutta Limbach, vor ihrer Präsidentschaft über das Bundesverfassungsgericht).
"Die Männer müssen sich daran gewöhnen, dass Frauen bevorzugt eingestellt werden." (Lea Rosh, als Direktorin des NDR).
"Die Männer müssen begreifen dass die Frauen keine Gastarbeiterrolle in der Politik spielen wollen" (Maria von Welser in der ZDF-Sendung MONA LISA)
"Über ein Pflichtjahr für Mädchen kann man erst dann reden, wenn Männer die Hälfte der Familienarbeit übernommen haben." (Die SPD-Politikerin Ulla Schmidt)

Mehr davon unter Zitate


"...ob beispielsweise die Frau einen Orgasmus hat oder nicht, und was der Mann tun muss, damit die Frau einen oder zwanzig nacheinander bekommt usw., interessiert im HANDBUCH nicht. Vielmehr interessiert, warum diese Fragen so wichtig scheinen, wer da in die Pflicht genommen wird, warum das so ist und ob das so bleiben muss."

Mehr dazu im Vorwort


"Männerförderung - schon mal davon gehört? Nein? Nun, das wundert UNS nicht. Das muss man nur mal im Munde herumdrehen, und schon wird ein Schuh daraus. Kohleförderung heißt schließlich auch nicht, dass die Kohle gefördert, sondern dass sie abgebaut, ausgebeutet und verheizt wird..."

Mehr dazu unter Männerförderung


Anzeige:
"Weiblicher Doppel-Dipl. ... sucht... den Partner fürs Leben,... weder Langweiler noch Chauvi. Apropos: Den Ehevertrag formuliere ich!" (FAZ, 1.7.1995)

Fast bedauernd gestehe ich, aber ich schwöre beim Barte meines Katers, diese Dummdreistigkeit habe ich nicht erfunden. Was mich allerdings lebhaft interessiert: Wie ist es der doppelt gedippelten Dame gelungen ihre Anzeige aus der Irrenanstalt rauszuschmuggeln?

Mehr dazu unter Die post-post-romantische Ehe oder die Kunst zu teilen

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